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Gepostet by on Januar 06, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

„Für viele Mainstream-Ökonomen sind die Probleme gar nicht existent“

Interview mit Raimund Brichta in Märkte & Zertifikate:

In seinem neuen Buch „Die Wahrheit über Geld“ klärt der Fernsehmoderator und Börsen-Reporter Raimund Brichta über die Ursachen der Finanzkrise auf. Er zeigt, dass unser Geldsystem zutiefst instabil ist, und wie man sich vor einem Zusammenbruch schützen kann.

Märkte & Zertifikate:
Herr Brichta, in Ihrem neuen Buch „Die Wahrheit über Geld“ lesen wir: „Die Art und Weise, wie unser Geld funktioniert, steckt nämlich auch hinter all den Krisen, die seit Jahren herauf- und wieder heruntergebetet werden – Finanzkrise, Eurokrise, Schuldenkrise.“ Demnach ist unser Geldsystem Ihrer Ansicht nach extrem instabil, Krisen nahezu unvermeidlich. Woher rührt diese Instabilität?

Raimund Brichta:
Sie hat ihre Ursache in der Konstruktionsweise dieses Systems. Grob gesagt funktioniert es nur dann, wenn die Mengen an Geld und Schulden ständig wachsen. insofern ist es vergleichbar mit einem Schneeballsystem. Und es ist deshalb auch genauso instabil wie ein solches. Irgendwann fehlt es an neuen solventen Schuldnern, die die benötigten zusätzlichen Schulden schultern könnten. Dann tendiert das System dazu, in sich zusammenzubrechen, bis es von einem neuen Gleichgewicht aus wieder wachsen kann.

Märkte & Zertifikate:
In der Öffentlichkeit herrscht das Bild vor, dass mangelnde staatliche Haushaltsdisziplin zu einem wachsenden Schuldenberg führt, der mit immer neuem Geld finanziert werden muss. Sie stellen diesen Zusammenhang zum Teil auf den Kopf und zeigen, dass auch das wachsende Geldvermögen der Anleger auf der einen Seite zu ausufernden Schulden auf der anderen Seite führen muss. Das müssen Sie uns bitte kurz erklären.

Raimund Brichta:
Die Sache ist einfach erklärt: Geldvermögen und Schulden sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille. Man kann Geldvermögen nur bilden, wenn ein anderer dafür gleich hohe Schulden macht. Erst durch Schulden wird Geldvermögen also möglich. Das ist ein wichtiger Zusammenhang, der den meisten Leuten nicht bewusst ist.

Gleichzeitig ist es so, dass alle Anleger zusammengenommen laufend neues Geldvermögen bilden. Sie legen nicht nur Zins und Zinseszins wieder an, sondern sparen darüber hinaus auch Geld aus anderen Einkünften. Beides ist aber nur möglich, wenn auf der anderen Seite immer mehr Schulden gemacht werden. Die Konsequenz: Von den immer weiter wachsenden Geldvermögen geht ein Druck zu immer mehr Schulden aus. Und da die privatwirtschaftlichen Schuldner überfordert wären, wenn sie all die zusätzlichen Schulden allein eingehen müssten, kommt den Staaten als Schuldner eine wichtige Rolle zu. Sie werden gebraucht, um das System aufrechtzuerhalten – bis es eines Tages zusammenbricht.

Märkte & Zertifikate:
Und dann?

Raimund Brichta:
Dann werden Geldvermögen und die ihnen gegenüber stehenden Schulden vernichtet, zum Beispiel durch eine Währungsreform. Danach kann es wieder von vorne losgehen.

Märkte & Zertifikate:
Lässt sich der Zusammenbruch nicht verhindern?

Raimund Brichta:
Er lässt sich zumindest hinauszögern, indem auch zwischendurch immer einmal Schulden und Geldvermögen gestrichen werden – entweder freiwillig durch Schuldenerlasse oder unfreiwillig durch Pleiten, Schuldenschnitte und ähnliches. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass schon der christliche und der jüdische Glaube in ihren Ursprüngen ein Erlassjahr oder Jubeljahr vorsahen, in dem alle Schulden erlassen werden sollten. Es sollte alle sieben mal sieben, also alle 49 Jahre stattfinden. Daher kommt auch die Redewendung, etwas kommt nur alle Jubeljahre einmal vor.

Es gibt sogar Leute, die fordern, ein solches Erlassjahr sollte wieder eingeführt werden. Ich wüsste nur nicht, wie dies mit unserem bestehenden Rechts- und Wirtschaftssystem in Einklang zu bringen wäre.

Märkte & Zertifikate:
Dass Geldvermögen und Schulden immer weiter wachsen müssen, hört sich bei Ihnen wie eine Art Naturgesetz an. Doch unser Geldsystem wurde von Menschen geschaffen. Was hat diese Menschen Ihrer Meinung nach dazu bewogen, ein solches System zu kreieren? War es Absicht oder mangelndes Verständnis?

Raimund Brichta:
Vielleicht beides? Ich weiß es nicht. Meiner Ansicht nach spielt es jetzt auch keine große Rolle mehr. Es ist, wie es ist, und ich bemühe mich, möglichst Viele Menschen darüber aufzuklären.

Märkte & Zertifikate:
Wie können wir unser Geldsystem reformieren? Wie erreichen wir mehr Stabilität und Nachhaltigkeit, ohne alles über Bord werfen zu müssen?

Raimund Brichta:
Für Antworten auf diese Fragen ist es noch viel zu früh. Zuerst einmal müssen die Schwächen dieser Geldordnung auch von der etablierten Wissenschaft und der Politik erkannt und ernst genommen werden. Für viele Mainstream-Ökonomen sind die Probleme, die wir in unserem Buch beschreiben, gar nicht existent. Der Grund liegt vermutlich darin: Gut dotierte Spitzenpositionen werden oft von der Finanzwirtschaft finanziert, etwa über Stiftungen. Das heißt, in einer solchen Position ist man in besonderer Weise von jenen Leuten abhängig, die vermutlich gar nicht daran interessiert sind, dass sich am gegenwärtigen System etwas ändert. Und als Wissenschaftler gelangt man am leichtesten in Amt und Würden, wenn man dem Mainstream gefällt. Querdenker sind in der Regel chancenlos, weil sie zu viele Gegner haben. Ähnliches gilt für politische Ämter, etwa Führungspositionen bei Notenbanken oder Jobs in offiziellen Beratergremien wie im „Rat der fünf Weisen“. Diese werden oft nur nach parteipolitischen Kriterien vergeben.

Und zu alledem ist bei Leuten in diesen Ämtern auch eine Art Scheuklappeneffekt zu beobachten: Wer einen solchen Posten hat, kann nicht mehr wirklich frei denken und entscheiden, sondern er denkt und entscheidet so, wie das Amt es von ihm erfordert. Da bleibt für Systemkritik kein Raum. Gegen all diese Einflüsse ist also schwer anzukommen. Und deshalb muss erst einmal ein hinreichend großer Teil der Bevölkerung aufgeklärt sein, damit der nötige Druck entsteht, um über Geldalternativen überhaupt ernsthaft nachzudenken. Erst danach könnte der zweite Schritt folgen, nämlich eine breite Diskussion in der Gesellschaft über die kernprobleme des Geldes und deren mögliche Beseitigung. Versuchen wir also nicht den zweiten Schritt vor dem ersten.

Märkte & Zertifikate:
In Ihrem Buch geben Sie auch ganz praktische Tipps für den Anleger. So raten Sie unter anderem zu Investitionen in Sachwerte, also in Immobilien, Edelmetalle und Aktien. Doch schützen diese Werte den Anleger wirklich langfristig? Sind sie letztendlich nicht auch Teil des existierenden Geldsystems?

Raimund Brichta:
Auch da schenke ich den Lesern reinen Wein ein. Nach meiner Einschätzung werden alle Vermögensanlagen im Ernstfall leiden. Keine kommt ungeschoren davon. Es kommt dann also eher darauf an, weniger zu verlieren als andere. Und da haben die „wahren Werte“, wie ich sie nenne, eindeutige Vorteile gegenüber den Anlagen, die bloßes Geldvermögen darstellen. Einen recht guten Schutz bieten außerdem Investitionen in das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten. Die können von keiner Währungsreform zunichte gemacht werden. Und zu guter Letzt sollte man neben allem Grübeln über die richtige Anlagestrategie auch nicht vergessen, sein Geld auszugeben und gut zu leben. Den dabei erlebten Genuss kann einem ebenfalls niemand mehr nehmen.

http://markets.rbs.de/DE/MediaLibrary/Document/MuZ_Aktuell.pdf

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Gepostet by on Dezember 29, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

„Die Hintergründe der Finanzkrise wurden selten besser verständlich erklärt als hier“

Kirsten Braselmann schreibt bei Arcor.de > Unterhaltung > EBooks & Bücher > Geheimtipp

Man verdient es, gibt es aus oder spart es – eigentlich ist Geld doch unkompliziert, oder? Die Autoren Raimund Brichta und Anton Voglmaier zeigen, dass man kaum falscher liegen kann.

Wer hat es geschrieben?
Raimund Brichta hat Volkswirtschaft studiert und mit einem Diplom abgeschlossen. Er ist freier Journalist in den Bereichen Finanzen und Wirtschaft und wurde 2008 für seine Arbeit ausgezeichnet. Bereits seit 1992 moderiert er die älteste und beliebteste deutsche Börsensendung, die TELE-BÖRSE.
Anton Voglmaier ist seit 1997 Rechtsanwalt in Berlin. Sein zweites Studienfach neben den Rechtswissenschaften war Betriebswirtschaftslehre. Heute ist er spezialisiert auf Geldfragen und den Kapitalmarkt, wenn er nicht gerade als Wirtschaftsjournalist tätig ist.

Worum geht es?
Schon seit fünf Jahren hat die Finanzkrise die Welt fest im Griff. Sie rüttelt an den Grundfesten der Ersten Welt, sorgt für tief gehende Missstimmungen in Europa, den USA und Asien. Wie kann Geld, das man anfassen, verdienen und ausgeben kann, so in das Weltgeschehen eingreifen? Die beiden Finanzexperten vollziehen den Weg des Geldes nach: Wie entsteht es, wie kommt es in die Welt, und wie kann es verwendet werden? Allgemein verständlich erklären sie, wie Vermögen und Schulden zusammenhängen, wie aus tatsächlichem Geld theoretisches wird und warum ein Finanzsystem wie das jetzt existierende niemals ganz krisensicher sein kann.

Wer sollte es lesen?
Wer sich für die Grundlagen des Finanzsystems interessiert, bekommt hier Antworten auf viele Fragen.

Wer sollte es nicht lesen?
Wer Lesen zur Entspannung betreibt und Romane bevorzugt, wird mit diesem verstörend ehrlichen Fachbuch nicht glücklich werden.

Warum sollte man es lesen?
Die Hintergründe der Finanzkrise, die teils abstrusen Abläufe auf dem Geldmarkt sowie der Ausblick in die Zukunft wurden selten besser verständlich erklärt als hier.

© CONCON Content Consulting GmbH / Kirsten Braselmann

http://www.arcor.de/content/unterhaltung/ebooks_buecher/geheimtipp/1474925,1,Die-Wahrheit-über-Geld,content.html

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Gepostet by on Dezember 16, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

„Ein Buch, dass als Pflichtlektüre verstanden werden kann“

Der Finanzdienstleister BIAC empfiehlt „Die Wahrheit über Geld“ seinen Kunden, obwohl – oder gerade weil – darin einige Finanzprodukte kritisch unter die Lupe genommen werden. Ein informierter Kunde ist ein guter Kunde, lautet dazu der Leitsatz des BIAC-Geschäftsführers Mathias Kühnert.

Hier seine Empfehlung im Wortlaut:

„Schwere Kost mag man meinen oder wieder ein Fachbuch, wie laaaaaangweilig. Ein Kfz-Meister liest Autotechnik-Bücher, ein Mediziner aktuelle Publikationen zum Thema Gesundheit und ein “Finanzmensch” Bücher zum Thema Geld. Stimmt ja auch, jeder sollte sich mit seinem Berufszweig beschäftigen und immer auf dem Laufenden bleiben. Warum also dieser Buch-Tipp an Mandaten? Weil es weniger ein Sachbuch ist, als vielmehr ein Werk, welches auf unterhaltsame und verständliche Weise, mit gleichzeitigem Bezug auf unser heutiges Zeitgeschehen, wichtige Grundlagen vermittelt und dem Leser ein Grundverständnis verschafft, für das Tauschmittel, für welches sich ein jeder täglich auf dem Weg begibt, doch seine Arbeitskraft zu verkaufen – Geld.

Wie heißt es doch immer so schön: “Geld ist nicht das Wichtigste im Leben, aber es zu haben beruhigt ungemein”. Dabei ist es nicht Geld an sich, welches die fast therapeutische Wirkung hervorruft, vielmehr ist es das, was wir damit tun können.

Beunruhigend hingegen wirkt es auf uns, wenn wir unsere “angesparte Arbeitskraft” nachdem sie erbracht und gegen Papier (Geld) getauscht wurde, wieder verlieren bzw. sich der ursprüngliche Wert verringert. Träume, Ziele oder Wünsche, sogar feste Planungen die damit erfüllt werden sollten, sich in Luft auflösen oder in weite Ferne rücken. Das löst Unbehagen aus. 🙁

“Die Wahrheit über Geld” ist ein Buch, wie ich finde, dass im Grunde als “Pflichtlektüre” verstanden werden kann. Zumindestens für jeden, der seine Arbeitskraft verkauft, beziehungsweise verkauft hat oder verkaufen wird.

Also doch für alle. 😉

Es gibt sicher Menschen, die nach dem Lesen dieses Buches sagen werden: “wie blöd ist das denn ein Buch zu empfehlen, welches auch kritisch mit der Branche umgeht in der sich der Empfehlende selbst bewegt”.

Nun das sehe ich anders, unsere Erfahrung und Unternehmensphilosophie ist die, alles offen zu diskutieren und mit unserem Mandanten zu besprechen, eben genau die zweite Seite einer jeden Medaille, mindestens genauso zu gewichten wie die, die “immer alles rosarot” beschreibt.

Ich denke durch unsere Art gewinnen wir Mandate und viel wichtiger, wir behalten Sie auch. Zumal es auch Spaß macht, sich mit informierten Mandanten und Kunden auszutauschen und auf einer gleichwertigen Ebene zu besprechen. Im Übrigen habe ich mich auch kritisch mit diesem Buch auseinandergesetzt! Und deshalb mich mit dem Autor Raimund Brichta über einige Punkte schriftlich per E-Mail ausgetauscht. Herr Brichta meinte auch, dass es nicht seine Absicht ist “Menschen mit diesem Buch zu verunsichern”, er es aber für wichtig erachtet, grundsätzliche Gedanken beziehungsweise Szenarien zu beschreiben, die sich mit dem Thema Geld in Verbindung bringen lassen, gerade in der heutigen Zeit. Aber nicht mit dem Anspruch, als Vorhersager oder Weissager betrachten zu werden. Das Buch beinhaltet auch keine Handlungsempfehlungen, wenngleich der ein oder andere es durchaus im Nachgang so verstehen möchte.

Es ist einfach ein Buch, welches einen Menschen wissender macht und einen besseren Bezug zum alltäglichen ,fast selbstverständlichen Tauschmittel Geld verschafft. Was passiert wenn der Geldautomat – Geld ausspuckt? Wie wird Geld produziert (dabei geht es nicht um die physische Herstellung)? Wo kommen die Milliardenkredite her – wer hat eigentlich das Geld und wer kann es per Knopfdruck auch sofort wieder verschwinden lassen? Wie entsteht aus einem Kleinkredit eine Finanzkrise?

Auf diese Fragen und vieles mehr, findet der Leser eine verständliche Antwort.

Ich habe auch für mich nicht den Anspruch, alles selbst können zu müssen (kann ich ja auch nicht). Aber wenn ich eine Dienstleistung, jedweder Art auch immer, in Anspruch nehmen möchte , fühle ich mich persönlich immer besser, wenn ich ein Stück weit etwas davon verstehe, worüber man mit mir reden möchte oder welche Leistungen für mich erbracht werden. Deshalb auch die Empfehlung an “Nichtfinanzmenschen”, dieses Buch zu lesen oder zu verschenken..

Es geht also um ein gewisses Grundverständnis.

Es verhindert zum einen übervorteilt zu werden und zum anderen lässt es mich vieeeeel ruhiger schlafen. Naja und Schlaf ist wichtig, dient er der Regeneration und Erholung – Grundlage für ein langes Leben.

Rente- Altersvorsorge- Finanzen, na der Spannungsbogen ist doch zum Schluss wieder erzeugt, oder? 😉 Wie auch immer, die beiden Buchautoren wird es sicher freuen, wenn das ein oder andere Exemplar “Die Wahrheit über Geld” (erschienen am 01.10.2013) vielleicht noch unter dem Weihnachtsbaum 2013 liegt.

Beste Grüße und schönen 3. Advent

Mathias Kühnert“

http://www.biac.de/blog/die-wahrheit-ueber-geld-biac-buchtipp/#comment-97

Mathias Kühnert am 16. Dezember 2013:

(Eine Frage an den Buchautor)

Sehr geehrter Herr Brichta,
sagen Sie, darf man als Leser Ihres Buches ein Fazit ziehen, dass der Sachwert einer Immobilie z.B. zur Kapitalanlage (Lage, Preis, Substanz, Perspektive müssen natürlich stimmen) sowie eine Aktie, Aktienfonds (also eine Unternehmensbeteiligung – natürlich müssen auch hier die wesentlichen Rahmenbedingungen geprüft und bewertet sein) einen gute Alternative zum Papiergeld darstellen, wenn man sein Vermögen zumindest sichern bzw. erhalten möchte? Damit hätte man sich doch was die Geldentwicklung betrifft –egal in welche Richtung- ein Stück weit losgelöst, oder?

Raimund Brichta antwortet am 16. Dezember 2013:

Genauso sehe ich es. Und gerade für den Aktienmarkt bin ich nun äußerst optimistisch. Denn inzwischen hat der DAX aus meiner Sicht den nachhaltigen Ausbruch über seine alten Höchststände geschafft, den er bis Redaktionsschluss des Buches noch nicht geschafft hatte. Die langfristigen Konsequenzen daraus sind enorm: Mein DAX-Ziel für die nächsten 10-15 Jahre liegt bei 50.000 Punkten! Das klingt anspuchsvoll, ist aber machbar.

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Gepostet by on Dezember 12, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Wenn’s um Geld geht, selber denken

Aus: „Bücher des Monats“ von managementbuch.de:

Gerade war das liebe Geld wieder Thema in „Hart aber fair“. Der Tenor ist immer der gleiche. Anleger werden von Geldinstituten und Versicherern betrogen. Es gibt aber noch eine andere Wahrheit: „Wenn’s um Geld geht, selber denken.“ Denn während hier über das Riestern gejammert wird, klettert dort der DAX in kaum für möglich gehaltene Höhen. Deshalb ist es gut, dass mit Raimund Brichta ein anerkannter Finanz- und Börsenexperte wichtige Zusammenhänge sehr gut verständlich und nachvollziehbar beschreibt. Dabei geht es ihm weniger darum, Anlage-Tipps zu geben als vielmehr darum, seine Leser zu befähigen, sich selbst die richtige Strategie zurechtzulegen.

http://www.managementbuch.de/shop/action/mymagazine/47030/die_buecher_des_monats.html?aUrl=90007985

Es gibt viele Bücher über das Geld, über das Finanz- und über das Währungssystem. Alles schön komplex, alles so, dass man am liebsten andere ran lässt. Und dann dumm aus der Wäsche guckt. Deshalb hat sich Raimund Brichta hingesetzt und in kurzen, gut lesbaren Kapiteln aufgeschrieben, woher das Geld kommt, wohin es geht – und wie man es am besten behält und vermehrt. Brichta, der sich als Geld- und Börsenexperte bei n-tv einen Namen gemacht hat, zeigt Zusammenhänge auf und versetzt seine Leser in die Lage, selbst handeln zu können.

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Gepostet by on November 27, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

„Eine deftige Abrechnung“

Schon wieder eine neue Rezension bei Amazon:

5.0 von 5 Sternen Abgesang auf den Euro 27. November 2013

Von Roter Reiter
Über Geld spricht man nicht, heißt es. Raimund Brichta und Anton Voglmaier tun es trotzdem. Mal in kurzen, knackigen Aufsätzen, mal in Dialogform schicken sie ihr Buch “Die Wahrheit über Geld” ins Rennen, um mit den Mythen zur Geldschöpfung und Kreditvergabe, vor allem aber zu den Ursachen und möglichen Auswegen aus der Euro-Krise aufzuräumen. Kein Sachbuch, das um Neutralität bemüht ist, sondern eine deftige Abrechnung mit Bankenberatern und Politikern, die die aktuellen Sorgen der Bundesbürger um sichere Anlagen, künftige Steuerlasten und Eurokrise kleinreden.

Roter Reiter – Fazit: Pointiert und unterhaltsam erklären Raimund Brichta und Anton Voglmaier in “Die Wahrheit über Geld”, woran der Euro krankt und warum seine Überlebenschancen sehr gering sind.

http://www.amazon.de/review/R316P7V0O4JCEJ/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=3864701260&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books

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