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Gepostet by on Januar 21, 2015 in Allgemein | Keine Kommentare

Euroschwäche erzwingt den Währungsschritt der SNB

Prinz Michael von Liechtenstein schreibt in seinem neuen Beitrag zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank, die Bindung an den € aufzuheben, wahre Worte:

„Die jetzige Entscheidung der SNB zu kritisieren, ist entweder naiv, ein Ausdruck der Frustration des IWF und anderer geldpolitischer Entscheidungsträger über ihre eigene Unfähigkeit oder eine Entschuldigung für Fehler bei der Entscheidungsfindung.“

Meiner Meinung nach könnte die Überschrift -in nicht allzu ferner Zeit- wie folgt abgewandelt werden müssen:

Euroschwäche erzwingt den Währungsschnitt

Aber lesen Sie den Artikel selbst:

Die Schweizer Nationalbank (SNB) musste ziemlich viel Kritik innerhalb und außerhalb der Schweiz einstecken, als sie ohne Vorwarnung bekanntgab, dass sie das Kaufprogramm für Fremdwährungen zur Stabilisierung des Eurowechselkurses gegenüber dem Schweizer Franken beendet.

Die Auswirkung dieser Ankündigung war, dass der Euro gegenüber dem Schweizer Franken sofort um beispiellose 30 Prozent fiel. Er stabilisierte sich bei circa 17 Prozent weniger, bei einer Parität von 1:1.

Die Nachrichtenpolitik der SNB wurde in höchstem Maße kritisiert. Christine Lagarde, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, machte ihre Unzufriedenheit darüber, dass sie nicht im Voraus gewarnt wurde, öffentlich. Es ist auch zweifelhaft, ob die Europäische Zentralbank darüber informiert wurde.

Es ist verständlich, wenn nicht sogar zwingend, dass solche Entscheidungen vertraulich gehalten werden. Das bedeutet, dass die Schritte ohne Einmischung oder „undichte Stellen“ umgesetzt werden können. Damit wird auch jede Chance der Spekulation oder der Insidertransaktionen vermieden.

Die SNB ist unabhängig in ihren Entscheidungen. Daher wurden auch die Schweizer Politiker über die Entscheidung der SNB vom 15. Januar 2015 nicht informiert.

Seit der Zeit von Allan Greenspan, dem ehemaligen Vorsitzenden der US-Notenbank von 1987 bis 2006, ist es so etwas wie eine Gewohnheit geworden, die Märkte durch Hinweise und kleine Anstösse vonseiten der Zentralbanken zu beeinflussen. Aber eine wirksame Geldpolitik wird durch Handlungen, wie die der SNB, und nicht durch Worte implementiert.

Jetzt wird die SNB dafür, dass sie das  Währungskaufprogramm beendet hat, als unzuverlässig getadelt. In Wirklichkeit hat die SNB ihre Verlässlichkeit in der Geldpolitik bewiesen.

Ausländische Institutionen mit offenen Verbindlichkeiten in CHF geraten in Schwierigkeiten. Es scheint, dass Banken außerhalb der Schweiz Verluste ausgewiesen haben und dass sich einige Finanzinstitute in Schwierigkeiten befinden. Banken, hauptsächlich in Zentraleuropa, empfahlen ihren Kunden Schulden, insbesondere für die Eigentumsfinanzierung, wegen der niedrigen Zinssätze, in CHF aufzunehmen. Gemeinden und Institutionen in der Eurozone finanzierten sich selbst auch mit Darlehen in CHF.

Nur schwer verständlich ist, dass Finanzfachleute in Banken und Institutionen nie lernen, welche Gefahr darin steckt, wenn man Verbindlichkeiten in Fremdwährungen eingeht. Es ist unverantwortlich, wenn Banken ihren nichtprofessionellen Kunden empfehlen, dass sie Kredite in Fremdwährung aufnehmen sollen, um Häuser und Wohnungen zu kaufen. Die SNB für die negativen Folgen zu tadeln ist lächerlich.

Als das Stabilisierungsprogramm der SNB im September 2011, nach Monaten der starken Aufwertung, eingeführt wurde, glaubte man, dass sich die europäische Wirtschaft erholen würde, dass die Staatsschuldenprobleme gelöst würden und dass sich der Euro stabilisieren würde. Das Programm wurde von vornherein als zeitlich begrenzt angelegt um der Schweizer Wirtschaft zu helfen, sich anzupassen.

Aber die Veränderungen in der Eurozone wurden nicht hinreichend durchgeführt. Der Euro blieb schwach, und dies hat sich kürzlich noch beschleunigt. Es war während des gesamten Währungskaufprogramms offenkundig, das es nicht für immer fortgesetzt werden konnte.

Erklärungen vonseiten der SNB, dass das Kaufprogramm eine wichtige Säule war, bedeuteten nicht notwendigerweise, dass es für immer weitergeführt werden würde.

Die jetzige Entscheidung der SNB zu kritisieren, ist entweder naiv, ein Ausdruck der Frustration des IWF und anderer geldpolitischer Entscheidungsträger über ihre eigene Unfähigkeit oder eine Entschuldigung für Fehler bei der Entscheidungsfindung.

http://geopolitical-info.com/de/

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Gepostet by on November 27, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

Prinz Michael von Liechtenstein zur Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“

Die Initiative „Rettet unser Schweizer Gold“ wurde von drei Politikern der rechts-nationalen Schweizerischen Volkspartei (SVP) initiiert.
Der Vorstoß hat die nachfolgenden drei Anliegen:
Erstens dürfte die Schweizerische Nationalbank (SNB) keine ihrer Goldreserven mehr verkaufen.
Zweitens müsste die SNB den Goldanteil an den Währungsreserven innerhalb von fünf Jahren nach Annahme der Initiative auf mindestens 20% erhöhen.
Drittens müsste dieses Gold in der Schweiz aufbewahrt werden, was derzeit nicht der Fall ist. Der Goldanteil der heute in England und Kanada gelagert wird, müsste in die Schweiz zurückgebracht werden.
Momentan beträgt der Wert der SNB-Reserven circa 500 Milliarden Franken. Im Fall einer Annahme der Initiative müsste die Nationalbank also mindestens 100 Milliarden Franken (entspricht 20 % der Währungsreserven der SNB in Höhe von 500 Milliarden Franken) in Gold besitzen. Angesichts der momentanen Goldbestände in Höhe von 35 Milliarden Franken müsste die SNB Gold im Gegenwert von 65 Milliarden Franken erwerben.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg prognostizierte die Bank of America, das ein Ja bei der Abstimmung dazu führen könnte, den Preis pro Unze Gold auf mehr als 1350 Dollar klettern zu lassen. Dies würde einen Anstieg um rund 18% entsprechen, da die SNB innerhalb von fünf Jahren etwa 1500 Tonnen Gold kaufen müsste, um der Verfassungsänderung nachzukommen.
Gestern habe ich Prinz Michael von Liechtenstein um eine Stellungnahme zu der Volksinitiative in der Schweiz am kommenden Sonntag gebeten, da sein Land Liechtenstein ebenfalls davon betroffen ist.
Nachfolgend nun sein Statement:

„Liechtenstein ist Teil des Schweizer Währungsraums und die Politik der Schweizer Nationalbank ist für uns sehr wichtig.

Eine Währung, ob stark oder schwach, spiegelt die Geldpolitik der dafür zuständigen Institution, im Fall der Schweiz die Nationalbank. Ebenfalls ist die Wirtschaftskraft der jeweiligen Volkswirtschaft
ein wesentlicher Teil.

Die Stärke oder Schwäche einer Währung hängt nicht von den Anlagen einer Zentralbank ab, wie das Russische Beispiel zeigt. Allerdings ist es Aufgabe einer Zentralbank, die Anlagen nachhaltig und wertsteigernd zu halten, was nicht unbedingt mit Gold erzielt wird.

Geld hat zwei Aufgaben. Die wesentliche Aufgabe ist ein Zahlungsmittel, als Grundlage für den Tausch von Gütern und Dienstleistungen. Die Stärke der Schweizer Wirtschaft hängt sehr stark am Export. Dieser Export geht im Wesentlichen in den Euroraum. Um den Handel zu erhalten, braucht die Schweizer Nationalbank die Flexibilität um den Franken-Euro Kurs einigermaßen stabil zu halten. Solche Vorgaben wie mindestens 20% Gold zu halten behindern die Flexibilität und wären schädlich für die Schweizer Wirtschaftskraft.

Wesentlich ist daher in der Schweiz, dass die Nationalbank weiterhin unabhängig von der Tagespolitik bleibt und die Entscheidungsträger sorgfältig ausgesucht werden. Diesbezüglich ist die Schweiz sehr erfolgreich.

Der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, Professor Kurt Schiltknecht postuliert zurecht, dass für eine starke Währung die Wirtschaftskraft essentiell ist. Anstelle der Goldinitiative sollte man sich dafür einsetzen, dass die Wirtschaft nicht von Regulierungen und hohen Steuern drangsaliert wird. Die starke Wirtschaftskraft stärkt die Währung, während bei einer schwachen Wirtschaftsleistung die Reserven einer Zentralbank rasch aufgebraucht sind.

Eine weitere Aufgabe des Geldes ist, Ersparnisse zu halten. Die extrem expansionistische Politik des US Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank nähren mehr und mehr Zweifel am nachhaltigen Wert des Geldes. Diese Zweifel sind berechtigt. Eine Anlage der Schweizer Nationalbank ihrer Aktiven in mindestens 20% Gold hilft hier nicht.

Ich habe Verständnis für die Sorge um die Werthaltigkeit des Geldes, das in der Initiative zum Ausdruck kommt, im Zusammenhang mit der Geldpolitik im Euro- und Dollarraum. Jedoch ist es meines Erachtens nicht die richtige Maßnahme. Wie Professor Schiltknecht meine ich, dass die Erhaltung und Stärkung der freien Marktwirtschaft die Priorität ist. Die Schweiz ist auch damit gut gefahren.“

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Gepostet by on November 06, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

Das Vertrauen in den Wert des Geldes schwindet

Prinz Michael von Liechtenstein meldet sich diesmal mit einem interessanten Artikel zum Geldsystem zu Wort: Seiner Meinung nach werden die Sparer neue und breitgefächterte Alternativen zum Papiergeld fordern. Selbst der US-Finanzminister, Jack Lew, äußerte sich zur Stärke des gegenwärtigen Geldsystems in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar 2014  in Davos. Aber lesen sie selbst:

Der amerikanische Unternehmer und Investor, Jim Rogers, hat davor gewarnt, dass Europa kurz vor einem äußerst ernsten Finanzkollaps steht.

Am 6. Oktober 2014 sagte er auf seinem Blog, „Die EU hat gesagt, plündert die Bankkonten. … Denken Sie an all die armen Leute die gerade noch gedacht haben, sie hätten ein einfaches Bankkonto. Jetzt finden sie heraus, dass sie einen ‘Beitrag’ zur Stabilität Zyperns leisten. ….  Vertrauen Sie keiner Regierung.  Wenn Sie auf die Regierung hören, werden Sie sehr schnell Pleite gehen.”

Dies sind beunruhigende Worte, schreibt Prinz Michael von Liechtenstein. Aber das Bestreben der Banken einen Teil der Ersparnisse zur Deckung der öffentlichen Schulden heranzuziehen, trägt zu den gerechtfertigten Sorgen der Menschen bei, was den Wert des Geldes selbst betrifft, während die Zentralbanken ihre Bilanzsummen weiter ausbauen und die Summe des im Umlauf befindlichen, ungedeckten Papiergeldes erhöhen.

Diese Sorgen sind verständlich, ungeachtet dessen ob inflationäre Effekte auslöst werden oder nicht.

Es ist auch klar, dass das Vertrauen in das Bankensystem untergraben wurde. Die Menschen sind besorgt, was die Kreditwürdigkeit ihrer Bank angeht und sie machen sich ebenfalls Sorgen, was das Ausmaß der Bürokratie im Umgang mit den Banken anbetrifft.

Kein Wunder also, dass alternative Systeme, so wie Bitcoin, auf der Bildfläche erscheinen und auch greifen. Es scheint so als ob viele Menschen Bitcoin jetzt mehr vertrauen, als dem gesetzlichen Zahlungsmittel, obwohl das Bitcoin System schwierig zu verstehen ist. Sie sehen Bitcoin als eine Alternative zu unsicheren offiziellen Währungen, zur Kreditwürdigkeit der Banken und den Gefahren die von Regierungen ausgehen.

Egal ob Bitcoin langfristig ein Erfolg oder Misserfolg wird, es demonstriert, dass der Markt nach einer Alternative sucht, wenn das Vertrauen in das Papiergeld verloren geht.

Es war erstaunlich, dass der US-Finanzminister, Jack Lew, in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2014, davon sprach, dass Bitcoin eine große Gefahr für das Finanzsystem darstellt. Das zeigt, dass sogar der Leiter des US-Finanzministeriums die Stärke des gegenwärtigen Geldsystems bezweifelt, oder vor 10 Monaten bezweifelt hat.

Eine umsichtige Zentralbank-Politik und vertrauenswürdige Strategien seitens der Regierungen würden nützlicher sein als verwirrende parallele Systeme.

Sparer werden jedenfalls neue und breitgefächerte Alternativen zum Papiergeld fordern, selbst wenn Bitcoin scheitert.

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Gepostet by on Oktober 08, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

Der Westen ohne politische Vision

Michael Liechtenstein, der aus dem gleichnamigen Land Liechtenstein kommt und vor drei Jahren seine Firma Geopolitical Information Service gründete, gibt in seinem nachfolgenden Artikel eine meiner Meinung nach sehr interessante Einschätzung zu aktuellen geostrategischen und geopolitischen Analysen und Aktivitäten des Westens. Übrigens sind Geopolitik und Geostrategie Themen in Deutschland, die selten in den Medien besprochen werden (ähnlich wie die Geldordnung).

Aber lesen sie bitte selbst:

Von Prinz Michael von Liechtenstein

Westliche Politiker und Strategen werden permanent von internationalen Entwicklungen überrascht. Jüngste Beispiele schliessen das Aufkommen und den plötzlichen Erfolg der islamistischen Terrorgruppe ISIS, die dramatische Besetzung Malis durch Fundamentalisten, Russlands harte Reaktion nachdem die EU der Ukraine eine “Eastern Partnership” angeboten hat, ein. Schlussendlich die völlig falsche Einschätzung, wie in Ägypten geschehen, dass der “arabische Frühling” pro-demokratische Kräfte an die Macht bringen könnte, schreibt Prinz Michael von Liechtenstein.

Es scheint, dass die beidseits des Atlantik akzeptierten Ansichten nicht auf einer gründlichen und gut recherchierten Analyse, basierend auf überprüften und unvoreingenommenen Informationen, beruhen. Wunschdenken und eine populistische Politik oder einfach nur der Glauben an Parteipolitik sind allzu oft die Triebkraft. Dogmen und Theorien, vielleicht zu Hause anwendbar, werden zum Massstab für andere Regionen in der Welt.

Zur US Administration gehören 17 Geheimdienstorganisationen mit zusammen mehr als 200’000 Beschäftigten. Alle grösseren Länder Europas unterhalten ebenfalls wichtige Geheimdienste. Aber deren Resultate sind schlecht.

Der Präsident der USA, Barack Obama hat seinen Geheimdiensten vorgeworfen die wachsende Gefahr durch ISIS in Syrien unterschätzt zu haben. So fand er einen Sündenbock für seine – geradezu ideologische – Engstirnigkeit, die zu so vielen verhängnisvollen Entscheidungen und Statements zur Aussenpolitik geführt hat. Dies führte zu den lächerlichen und wirkungslosen “roten Linien” gegenüber Syriens Präsident Bashar al-Assad neben den anderen Patzern seiner Administration.

Die Beziehungen zu Russland im Ukrainekonflikt wurden ebenfalls schlecht gehandhabt. Ein Cocktail verbaler Unterstützung für die Demonstranten auf dem Maidan in Kiev in Verbindung mit der Ablehnung diese militärisch zu unterstützen während man gleichzeitig proaktiv Russland beleidigte indem man es eine “regionale Macht” nannte, war geopolitisch gesehen Gift.

Warum also haben wir eine so dilettantische Politik? Für einen solch oberflächlichen Denkansatz gibt es verschiedene Gründe:

– Grundlegende Informationen werden nicht in den richtigen geopolitischen Kontext gesetzt unter gleichzeitiger Nichtberücksichtigung eines langfristigen Blicks auf Gründe und Auswirkungen.

– Die Meinungen und Interessen Anderer, wie sie im Nahen Osten oder in Russland massgeblich sind, werden entweder missachtet oder ignoriert.

– Ein sektiererisches Gefühl der Überlegenheit der eigenen Prinzipien oder das Fehlen von Prinzipien gepaart mit dem Wunsch westliche Systeme und seine Werte anderen aufzuzwingen ungeachtet des Zusammenhangs oder ihrer Eignung.

– Eine interne Parteipolitik, die eine populistische Aussenpolitik nach sich zieht.

– Ein Fehlen strategischer geopolitischer Ansichten was zu rein taktischen Reaktionen führt.

Die Synthese davon ist erschreckend. Daten, gesammelt von einem Heer von Geheimdienstmitarbeitern, die nicht in einen Zusammenhang gebracht werden, kosten unter Umständen Milliarden Dollar an Gehältern und haben doch nur eingeschränkten Wert. Noch erschreckender ist, dass die politische Führung der westlichen Welt Fakten wegen ihrer scheinbar ideologischen, parteiischen Vorurteile, ignoriert.

Wir brauchen eine Wiedergeburt des geopolitischen Wissens und wir brauchen eine mutige, ehrliche und pragmatische Führung im Westen.

 

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Gepostet by on September 30, 2014 in Allgemein | 1 Kommentar

Herzliche Glückwünsche zum 80.

Liebe Leserinnen und Leser,

mir ist es eine Herzensangelegenheit Udo Jürgens zum 80. Geburtstag zu gratuliern, da er meiner Meinung nach nicht nur ein grossartiger Unterhalter, sondern auch ein kritischer Geist ist.

Aber hören Sie selbst -Lieb Vaterland (live 1973):

Alles Gute zum 80. Geburtstag Udo Jürgens!

p.s. Das Lied hat an Aktualität nichts eingebüßt.

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