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Geld aus Vermögen statt aus Schulden?

5. Oktober 2014 von in Allgemein | 5 Kommentare

Folgender Artikel ist ein „Must-Read“ für jeden, der sich für die Zukunft des Geldes interessiert.

Er stammt von Thomas Mayer, der von Anshu Jain einst als Chefvolkswirt der Deutschen Bank geschasst wurde, weil er zu „fundamental“ und zu wenig „am Markt“ orientiert sei. Leute wie ich schätzen Thomas Mayer dagegen genau wegen dieser Eigenschaft. Nur wer die Fundamente analysiert, weiß, wie sicher das darüber liegende Gebäude steht.

Es wundert mich deshalb nicht, dass Mayer zum gleichen Ergebnis kommt wie wir in unserem Buch: Die herrschende Geldordnung steuert unausweichlich auf den nächsten Zusammenbruch zu.

Und auch Mayers Forderung, endlich eine breite Diskussion über eine neue Ordnung unseres Geldwesens zu beginnen, deckt sich eins zu eins mit der Forderung, die in unserem Buch auf S. 222 nachzulesen ist.

Mayer liefert auch einen Denkansatz, der als Beitrag zu einer solchen Diskussion zu verstehen ist: Lieber ein Geld, das aus Vermögenswerten besteht, als ein Geld, das aus Schulden besteht, wie das zurzeit der Fall ist.

Welche Chancen auf Realisierung eine solche Idee hätte, sei einmal dahingestellt. Aber nur mit Beiträgen wie diesem kann die gewünschte breite Diskussion zustande kommen.

Leider zeigt gerade Mayers Beispiel, dass wir von einer solchen Diskussion noch weit entfernt sind. Denn wer sich daran beteiligt, ist entweder schon nicht mehr im Amt, oder er ist auf bestem Wege, aus einem solchen entfernt zu werden.

Wer in Politik und Wirtschaft tatsächlich etwas zu sagen hat, ist nicht daran interessiert, dass sich am bestehenden System fundamental etwas ändert. Freigeister sind nicht erwünscht.

Wir zitieren nun aus der heutigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

SONNTAG, 05. OKTOBER 2014
GELD & MEHR

Wir brauchen ein neues Geldsystem!

Die Menschen machen sich oft wenig Gedanken darüber, was Geld eigentlich ist. Dabei hängen viele Probleme unserer Wirtschaft mit dem Geldsystem zusammen.

Von Thomas Mayer

Ob wir es wollen oder nicht: Geld spielt in unser aller Leben eine herausragende Rolle. Haben wir als Kinder die ersten Rechenfertigkeiten erlernt, dann dauert es nicht lange, bis wir diese auf Geld anwenden. Und manch einer verwendet noch seine letzten klaren Gedanken darauf, wer das Geld, das er zu Lebzeiten angesammelt hat, nach seinem Tod bekommen soll. Entsprechend seiner Bedeutung für unser Leben haben sich die meisten Sozialwissenschaften mit Geld befasst.

In den Wirtschaftswissenschaften nimmt die Geldtheorie und -politik einen prominenten Platz ein. Man sollte daher meinen, wir wüssten, was Geld ist. Doch das ist, so unglaublich es klingt, nicht der Fall. Es gibt zwei sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, was Geld eigentlich darstellt. Für die einen ist Geld eine besondere Ware, die durch gesellschaftliche Konvention zu einem Mittel für den Tausch wirtschaftlicher Güter geworden ist. Für die anderen ist Geld nur ein Maß für die Schuld, in der wir Mitmenschen gegenüber stehen, die uns ein wirtschaftliches Gut überlassen haben.

Ordnung bringt Walter Eucken in die Debatte. Unabhängig von ihrer konkreten historischen Ausgestaltung unterscheidet er drei reine Geldsysteme, sozusagen Bausteine historisch vorhandener Geldordnungen. Im ersten System entsteht Geld dadurch, dass eine Ware zu Geld wird. Dies entspricht der oben erwähnten Idee von Geld als Tauschmittel. Die Palette der Sachgüter, die als Geld dienen, reicht von Edelmetallen über Getreide zu Muscheln. Warengeld kann im Monopol (von einem Herrscher) oder in Konkurrenz (von Städten oder anderen Körperschaften oder sogar Privatpersonen, wie etwa von Münzmeistern im fränkischen Reich des 6. Jahrhunderts) erzeugt werden.

Im zweiten System entsteht Geld bei Lieferung einer Ware oder Leistung einer Arbeit als Schuldschein. Beispiel hierfür ist die Ausgabe staatlicher Schuldscheine gegen Warenlieferungen von Babylonien im 3. und 2. vorchristlichen Jahrhundert bis hin zum Deutschland des 18. Jahrhunderts.

Im dritten System schafft der Kreditgeber schließlich Geld, das bei der Rückzahlung des Kredits wieder vernichtet wird. Diese Art der Schaffung von Kreditgeld wird von Zentralbanken betrieben, wenn sie zum Beispiel Staatsanleihen in Offenmarktgeschäften kaufen, aber auch von Privatbanken, wenn sie Kredit gewähren und die Kreditsumme dem Schuldner auf seinem Konto gutschreiben.

Zum noch besseren Verständnis des Charakters von Geld können wir Euckens Klassifizierung der Geldsysteme einen Schritt weiter vereinfachen und zwischen Geld als „Aktivum“ und „Passivum“ unterscheiden. Hat Geld den Charakter einer Ware, stellt es in der Bilanz der geldschaffenden Institution einen Aktivposten dar. Eine Goldmine wird das geschürfte Gold in ihrer Bilanz auf der Aktivseite und die für die Produktion aufgewendeten Finanzmittel auf der Passivseite aufführen. Schuld- oder Kreditgeld, auch das wie Eigenkapital auftretende Geld der Zentralbanken stehen jedoch als Passivposten in der Bilanz der geldschaffenden Institutionen. Sie sind Finanzinstrumente. Dies gilt für Banknoten, die mit Forderungen an den Staat oder an andere Schuldner oder überhaupt nicht gedeckt sind, ebenso wie für das durch die Vergabe von Kredit durch die Banken geschaffene Giralgeld.

Aktivgeld entsteht durch gesellschaftliche Konvention als Teil der spontanen Ordnung, die ohne staatliche Macht auskommt. Aktivgeld ist mit dem Vertrauen der Nutzer ausgestattet, dass es von anderen Nutzern als Tauschmittel akzeptiert wird. Passivgeld ist dagegen ein Finanzinstrument, das den Charakter eines Schuld- oder Eigenkapitaltitels annehmen kann. Der Staat kann Passivgeld direkt ausgeben, um sich zu finanzieren. In diesem Fall handelt es sich um eine eigenkapitalähnliche Verbindlichkeit wie die Aktie eines Unternehmens, das damit sein Anlagevermögen finanziert. Der Staat kann aber auch private Banken dazu beauftragen, Passivgeld in Form von Kreditgeld zu schaffen. Dann handelt es sich um privates Schuldgeld.

In der Geschichte unserer Kultur stehen der liberale englische Philosoph John Locke für die Konzeption von Geld als „Aktivum“ und der Glücksspieler, Geldtheoretiker und Geldpolitiker John Law für die Konzeption als „Passivum“.

Die Entscheidung für die eine oder andere Konzeption hat weitreichende Folgen nicht nur für die Geldordnung, sondern auch für unsere Wirtschaftsordnung und unser politisches System. Entscheiden wir uns für Geld als Finanztitel, so ergibt sich daraus eine Geldordnung, in welcher der Staat eine tragende Rolle als Emittent, Lizenzgeber für private Emittenten, Rückversicherer für private Emittenten in Liquiditäts- und Solvenzkrisen und aktiver Manager des Geldangebots spielt. Die übermächtige Stellung des Staats im Geldwesen führt zu einer entsprechenden Vormachtstellung in der Wirtschaft und im Gemeinwesen.

Die Möglichkeit, Schuld mit Geld aus dem Nichts zu finanzieren, lädt zu privater und öffentlicher Verschuldung ein. Hohe Verschuldung wird durch Knappheit von Geld gefährlich.

Daher tendiert diese Geldordnung zur Ausweitung des Geldangebots und Monetisierung der Schuld durch die staatliche Zentralbank. Monetisierung ist wie ein „debt-equity-swap“ (Tausch von Schulden in Aktien): Ausstehende Schuld wird in Geld mit eigenkapitalähnlichem Charakter verwandelt. Daraus entsteht Inflation. Eine Entwertung des Geldes kommt einer Erleichterung der Schuldenlast gleich. Je höher die öffentliche und private Verschuldung ist, desto größer ist der politische Druck für eine solche Erleichterung.

Das Dilemma der Passivgeldordnung ist, dass die Verringerung der Schuldenlast durch Geldentwertung das Vertrauen in das Passivgeld schwinden lässt. Die Zentralbanken als staatlich beauftragte Verwalter des Passivgelds wandern daher einen Grat entlang, auf dessen einer Seite der Abgrund der Schuldendeflation und auf dessen anderer Seite der Absturz in den Verlust des Vertrauens in das von ihnen emittierte Passivgeld droht.

Damit diese Gratwanderung gelingt, brauchen die Zentralbanken die Unterstützung ihrer Staaten, die in zunehmendem Maß die Wirtschaft kontrollieren und steuern.

Die staatliche Passivgeldordnung stellt ein besonderes Problem für die Europäische Währungsunion dar. Da der für diese Geldordnung notwendige Staat in der Europäischen Währungsunion (EWU) nicht vorhanden ist, muss er durch einen Schattenstaat in Form von zwischenstaatlichen Abkommen ersetzt werden. Dieser Schattenstaat ist aufgrund seiner fehlenden demokratischen Legimitation unbeständig und kann daher kein verlässlicher Partner für die zur staatlichen Zentralbank gewordene EZB sein.

Durch die Garantie aller staatlichen Schuld durch die EZB ist die Schuldentragfähigkeit der EWU-Mitgliedsländer weit über die bestehende Schuldenlast angehoben und der bevorstehende Zusammenbruch der Europäischen Währungsunion zunächst abgewendet worden. Aber eine staatliche Zentralbank ohne Staat ist nicht in der Lage, Passivgeld auf Dauer stabil zu halten.

Letztendlich wird die EZB zur Beute der Einzelstaaten, in deren Auftrag sie den Geldwert sichern soll. Die ökonomische Theorie der Tragödie der Allmende liefert die Blaupause für die Tragödie des Euro, worauf Philipp Bagus hingewiesen hat. Deshalb stimme ich Jesús Huerta de Soto zu, dass der Euro nur als Aktivgeld erhalten werden kann.

Entscheiden wir uns für Geld als Aktivgeld, so ist staatliche Rückendeckung unnötig und das Geldangebot unflexibel. Da Geld nicht mit dem Ziel vermehrt werden kann, Schulden tragfähig zu machen, sind der Verschuldung enge Grenzen gesetzt. Wer die Zahlungsunfähigkeit vermeiden will, kann nur Schulden aufnehmen, die er aus seinem laufenden Einkommen bedienen kann. Dies gilt sowohl für staatliche als auch für private Schuldner.

Wenn aber die Verschuldung niedrig ist, dann ist auch das Risiko der Schuldendeflation gering und eine Erhöhung der Kaufkraft des Geldes, also Deflation der Konsumentenpreise, keine Bedrohung für das gesamte Geldsystem. Wir haben Geld, das nicht zur Finanzierung von Verbindlichkeiten geschaffen wird, Aktivgeld genannt. Aktivgeld ist idealerweise das Ergebnis gesellschaftlicher Übereinkünfte und die Aktivgeldordnung Teil der spontanen Ordnung, die sich mündige Bürger geben. In früheren Jahrhunderten gab es Aktivgeld in Form von Gold und Silber. Heute könnte virtuelles Aktivgeld im Wettbewerb von privaten und öffentlichen Zentralbanken herausgegeben werden. Geschäftsbanken könnten dieses Geld nicht schöpfen, sondern würden es nur verwahren.

Da Aktivgeld staatsfern ist, wäre es besonders als Gemeinschaftsgeld in einer Europäischen Union weiterhin weitgehend souveräner Nationalstaaten geeignet. Auf Europa angewendet heißt dies, dass nationale Währungen mit staatlichen und privaten supranationalen Gemeinschaftswährungen konkurrieren könnten. Um den Währungswettbewerb in Gang zu setzen, müssten Staaten den Bürgern freistellen, in welcher Währung sie ihre Steuern bezahlen und Transfers empfangen wollen. Banken wären verpflichtet, Sichtguthaben in der jeweiligen Währung mit Reserven beim jeweiligen Emittenten zu decken und alle anderen Finanzierungsinstrumente in einer festgelegten Rangfolge an Verlusten zu beteiligen.

Eine neue Aktivgeldordnung könnte sich schrittweise aus der bestehenden Passivgeldordnung entwickeln, wenn Banken zunächst als Alternative zu Finanzinstrumenten mit Verlustbeteiligung eine sichere Einlage anböten, die durch Reserven bei der Zentralbank vollständig gedeckt ist.

Ebenso könnte im Euroraum schrittweise Währungswettbewerb entstehen, wenn einzelne Staaten oder Staatengruppen ihre nationalen Zentralbanken anwiesen, eigene Währungen als Alternativen zum Euro anzubieten, und diese als Zahlungsmittel akzeptierten. Private Anbieter von Internetwährungen könnten das Angebot ergänzen.

Doch dürfte der politische Wille, am Passivgeldsystem im Allgemeinen und an der Einheitswährung im Euroraum im Besonderen festzuhalten, einem kontinuierlichen Übergang zu einer Aktivgeldordnung und einem Währungswettbewerb im Euroraum entgegenstehen. Genährt wird dieser politische Wille von den Interessengruppen, die vom Passivgeldsystem und von der Einheitswährung profitieren. Dies sind in erster Linie die privaten und öffentlichen Schuldner. In den angelsächsischen Ländern haben die Schuldner die Mehrheit der Wählerstimmen; im Euroraum haben die Schuldnerländer die Mehrheit der Stimmen in den europäischen Gremien.

Angesichts des politischen Widerstands gegen eine Aktivgeldordnung dürfte unsere Passivgeldordnung in der Zukunft um Instrumente der finanziellen Repression und staatlichen Umverteilung ergänzt werden.

Wenn die unterdrückte Inflation nicht offen ausbricht und die Passivgeldordnung wegfegt wie John Laws Passivgeldsystem in Frankreich im frühen 18. Jahrhundert, dann steht am Ende dieser Entwicklung Schumpeters bürokratischer Sozialismus.

Doch müsste letztendlich die Demokratie abgeschafft werden, um den aufkommenden Widerstand gegen diese Wirtschaftsform wegen der durch sie verursachten Wachstums- und Beschäftigungsverluste zu unterdrücken.

Wenn diese Verluste sichtbar werden, wäre die Chance wohl am größten, unsere Passivgeldordnung durch eine Aktivgeldordnung in Europa zu ersetzen. Diese Geldordnung stünde im Einklang mit den von John Locke aufgestellten Prinzipien einer liberalen Staatsordnung und dem politischen Modell eines konföderalen Europas in Form eines Staatenverbunds.

Ich habe versucht zu zeigen, dass dies im Rahmen einer Evolution unseres bestehenden Systems möglich ist. Ob wir diesen Weg gehen oder uns gegen Veränderungen so lange sperren, bis unsere Geldordnung in einer großen Geldkrise zusammenbricht, wird davon abhängen, ob wir die Scheuklappen ablegen und endlich eine breite Diskussion über eine neue Ordnung unseres Geldwesens beginnen.

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Senior Fellow am Center for Financial Studies der Universität Frankfurt. Für die F.A.S. schreibt er wöchentlich die Kolumne „Mayers Weltwirtschaft“.

5 Kommentare

  1. Wie Herr Brichta in seinem Vorwort und der Autor selbst in seinem Artikel beschreiben, sind die Profiteure des Passivgeldsystems die ausschlaggebenden Akteure und daher werden Veränderungen kaum kommen. Für mich stellt sich daher die praktische Frage, wie kann ich als Kleinanleger in diesem System überleben und wie erhalte ich Werte , wenn dieses System zusammenbricht.
    Die Wahrheit ist wohl, daß bei einem Zusammenbruch die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen kaum vorhersehbar sind und man bei der Vorsorge wohl nur im Nebel stochern kann.
    Es ist ja selbst im bestehenden System schwer genug das Richtige zu tun.

    • Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an, lieber Heiner, vor dem wir uns aber im Buch nicht drücken. Im Kapitel „Sicherheitsgurte für Ihr Geld“ nehmen wir dazu Stellung: Im Ernstfall haben vermutlich alle Anlageformen zu leiden, aber es gibt welche, die dabei weniger leiden dürften als andere. Das sind die im Buch beschriebenen „wahren Werte“. Noch besser geschützt vor dem Unbill des Geldsystems ist man mit allem, was man in den eigenen Kopf investiert hat. Und gänzlich befreit von den Anlagesorgen ist man mit dem Geld, das man ausgibt 😉

      • Das ist doch der Dreh- und Angelpunkt.

        Mal in Doppik gedacht ist es doch nicht das Problem, auszugeben. Die Frage ist: Wo tue ich Geld hin, das ich bekomme? Die Antwort ist: Ich investiere es, in Sachanlagevermögen.

        Und, um ein abgedroschenes Wort zu vermeiden, die an Heinrich gerichtete Frage ist doch nun: Wie bewerte ich Aktiva richtig?

        Ich denke fast, Thomas Mayer möchte auf nichts anderes hinaus als eine vorsichtigere Bewertung derselben. Also eigentlich eine Fortschreibung von Basel „n“: Wie sieht die Eigenkapitalquote aus, in welchem Maße müssen Banken mit ihrem Eigenkapital für Debitorenausfälle geradestehen?

        Oder habe ich etwas völlig falsch verstanden?

  2. Will man ein Aktivgeldsystem etablieren, müsste man eine Möglichkeit finden, Aktivgeld für die breite Masse attraktiv zu vermarkten. Sprich eine Firma müsste zum Beispiel Gold als Gehalt auszahlen. Ein Versuch eine Alternative einzuführen war ja der Bitcoin.

    • Gerade Bitcoins sind dafür überhaupt nicht geeignet, weil sie keinen umlauffähigen Wert repräsentieren. (Genau genommen repräsentieren sie gar nichts.)

      Das einfachste Beispel für ein „Aktivgeld“ im Sinne von Thomas Mayer ist eine goldgedeckte Währung, ebenso eine immobiliengedeckte Währung wie die Rentenmark.

      Der Mensch auf der Straße kriegt von alldem eh nichts mit, da sich buchhalterisch nichts ändert.

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